Wie die Bewertungsregeln für Yachtrennen gleiche Wettbewerbsbedingungen für Skimmer und Skipper schaffen

6

Yachtrennen sind chaotisch. Es sind Wind, Wasser und Physik, die um die Vorherrschaft kämpfen. Um zu verhindern, dass die Dinge völlig frei für alle werden, haben die Regulierungsbehörden ein System erfunden. Sie nennen es die Bewertungsregel.

Es klingt bürokratisch. Das ist es nicht. Dies ist der einzige Grund, warum eine kleine, flinke Schaluppe gegen ein riesiges, schweres Kielboot antreten und eine Chance auf den Sieg haben kann. Das Ziel ist Gleichberechtigung auf dem Wasser. Sie klassifizieren Boote nach ihrem Design. Du lässt sie Rennen fahren. Wenn ein Boot schneller ist, verschenkt es Zeit. Ist es langsamer, verschafft es sich einen Vorsprung.

Die Ära der Skimming Dishes

Die ersten Regeln waren einfach. Zu einfach. Sie schauten sich die Segelfläche an. Sie untersuchten die Länge der Wasserlinie. Bootsbauer sind kluge Geschöpfe. Sie haben die Mathematik gesehen und dafür optimiert.

Sie bauten flache Rümpfe mit massiven Überhängen. Leichte Verschiebung. Dabei handelte es sich um Abschöpfgeschirr. Sie schwebten hoch. Sie schnitten durch Wellen.

Nehmen Sie die Reliance. Dies war der Verteidiger des America’s Cup im Jahr 1903. Die Wasserlinienlänge betrug etwa 90 Fuß. Aber seine Überhänge? Mehr als 50 Fuß zusammen. Es sah lächerlich aus. Es hat wunderbar funktioniert. Es glitt über die Oberfläche, während andere Boote durch das Wasser pflügten.

Die universelle Regel schlägt zurück

Die Bauherren betrügen das System, indem sie Boote bauen, die nur einen Bug und kein Heck haben. Die Branche wehrte sich. Im Jahr 1905 verabschiedeten die Vereinigten Staaten die Universal Rule. Es verbreitete sich international.

Diese neue Regel behielt Länge und Segelfläche als Hauptfaktoren bei. Aber es fügte Strafen hinzu.

  • Lange Überhänge wurden bestraft.
  • Tiefer Tiefgang? Bestraft.
  • Hoher Freibord? Bestraft.

Es zwang die Konstrukteure, das Boot auszubalancieren. Man konnte es nicht einfach schweben lassen. Man musste dafür sorgen, dass es funktioniert. Diese Ära gab uns Briefkurse. Das berühmteste? Die J-Klasse. Diese Giganten nahmen in den 1930er Jahren am America’s Cup teil. Sie waren wunderschön. Sie waren teuer. Sie waren der Gipfel der universellen Herrschaft.

Geben Sie die Metrikklassen ein

Auf der anderen Seite des Atlantiks hatte Europa seine eigene Idee. Die internationale Regel. Verabschiedet im Jahr 1906. Sie war komplexer als die Allgemeine Regel. Es wurde eine andere Metrik verwendet.

In den späten 1920er Jahren wurden bestimmte Größen populär.

  1. Der 6-Meter-Lauf
  2. Der 8-Meter-Lauf
  3. Der 12-Meter-Lauf

Der 12-Meter-Lauf wurde legendär. Es belebte den America’s Cup 1958 wieder. Wenn Sie in den 70er und 80er Jahren Rennen im Fernsehen verfolgten, sahen Sie diese Boote. Sie waren mächtig. Sie waren dramatisch.

Doch der Zweite Weltkrieg veränderte alles. Die meisten dieser riesigen Ratingklassen wurden ruhend gestellt. Der Unterhalt war zu teuer. Die Welt ist auf One-Design-Kurse umgestiegen.

One-Design-Dominanz

One-Design bedeutet, dass alle Boote nach den gleichen Maßen gebaut werden. Gleicher Rumpf. Gleiche Anlage. Alles gleich.

Es ist billiger. Es ist im Hinblick auf die reine Fähigkeit gerechter. Ein besseres Boot kann man nicht bauen. Man kann nur besser segeln.

„Die meisten Ratingklassen waren nach dem Zweiten Weltkrieg inaktiv und wurden durch die kleineren, wirtschaftlicheren One-Design-Klassen ersetzt.“

Offshore Racing findet einen neuen Weg

Hochseeregatten verliefen nicht auf demselben Weg wie Küstenregatten. Langstreckenrennen brauchten eine Möglichkeit, Boote zu behindern. Sie blieben